Jokulsarlon

Geschichte

Der See Jökulsárlón (deutsch „Gletscherflusslagune“) ist der bekannteste und größte einer Reihe von Gletscherseen in Island. Er liegt am Südrand des Vatnajökull, mit 248 Metern ist er der tiefste See Islands. 1975 war der See etwa 7,9 km² groß, wuchs aber auf heutige 18 km² auf Grund der Schmelze des Gletschers an. Der Jökulsárlón ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, die eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen. Sie lösten sich von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökullab. Oft sind Farbunterschiede in den Eisbergen zu beobachten. Das Blau rührt von verschiedenen Kristallen im Eis und deren Reflexion her, das Schwarz von vulkanischer Asche.

Flugdatennew-google-maps-logo

Flug-ID: FL-0019
Flugzeit: 38min
Distanz: 11434m
Max. Höhe: 210m

 

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